Ich beiße mir die Zähne an dir aus. Zum wievielten Mal? Es könnte leichter sein, dieses ganze Leben wäre im Alleingang viel leichter zu bewältigen.

Du schreibst nichtmal wenn du da bist, versteckst dich vor mir. Meinst du das schockt mich noch? Ich bin wegen dir da, nur wegen dir. Und so langsam kommt es mir so lächerlich vor, wie es letztendlich auch ist. Man kann seine Zeit und seine Kraft, seine Nerven, dass alles auch sinnfrei vergolden. Ich wollte für dich da sein, ich wollte dich halt und ich weiß schon jetzt das du mich noch viel heftiger zurückweisen wirst. Soll ich sagen so wie die letzten Male? Wenn es nicht so bitter wäre, würde ich es shcon fast als lustigen Witz bezeichnen. Mein Verhalten dir gegenüber zahlt sich nicht aus. Das ist so als würde man sich um eine Wand bemühen. Ich schaufele mir selbst mein eigenes Grab. Vor einigen Wochen, wollte ich nicht mehr sein, da wollte ich nie wieder etwas von dir wissen, da war ich bereit dich zum Teufel zu schicken, dich einfach zu vergessen. Und nun tänzele ich neben dir her um dich aufzufangen damit du nicht auf den harten Boden fällst. Und meine Füße sind langsam Wund von dem Laufen. Aber was weißt du schon? Für dich bin ich eine Figur. Jemand den man nimmt wenn sonst nichts da ist. Eins von den Küchengeräten die man nicht braucht aber sich trotzdem im Supermarkt ansieht udn vielleicht Geschenkt bekommt und in den Keller stellt und dann nur rausholt wenn das eigentlich Gerät dafür kaputt ist. Das ist eine lange Definition für das was ich bin. Aber eine passende.

Ich bin noch müde. Heute früh Betten machen. Arbeiten um was für später zu haben. Ich habe Angst vor der Zukunft, denn bald werde ich 18 dann gibts kein Geld mehr, dann bleibt mir nur dieses Zimmer. Und ich wollte es so, denn ihr Geld will ich nie mehr. Dieses Geld gab es meine ganze Kindheit über und nun da der Kontakt gekappt ist hab eich auch die Hoffnung aufgegeben das es irgendwann auch die liebe geben wird. Mich von euch zu löse, auch wenn soviele Kilometer zwischen uns liegen, war eines der schwierigsten Dinge die ich bewältigen musste und nun muss ich wieder an euch denken, weil ich vielleicht nicht weiß von was ich in einem Jahr leben werde. Und euch anflehen will ich nie wieder.

 

20.10.07 18:14

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(20.10.07 18:37)
du schreibst sehr schön... gleichermaßen aber auch sehr verzweifelt...
ich mag die schlichte und die unberührtheit deines blogs...


/ Website (20.10.07 18:37)
du schreibst sehr schön... gleichermaßen aber auch sehr verzweifelt...
ich mag die schlichte und die unberührtheit deines blogs...

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